Bettagsversammlung 2017: Wofür braucht es einen Armeeseelsorger?

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Wofür braucht es Seelsorger in der Armee?
Vielleicht ist Ihnen der Begriff „Feldprediger“ noch geläufig. Auch wenn es diese Bezeichnung in der Schweizer Armee seit 2003 nicht mehr gibt, so leisten Seelsorgerinnen und Seelsorger aus den Landeskirchen weiterhin Einsätze zu Gunsten der Angehörigen der Armee. Nun aber nicht mehr als Feldprediger, sondern als Armeeseelsorger.
Fabian Kuhn,
An der kommenden » ökumenischen Bettagsversammlung vom » 17. September 2017, 20:00 Uhr, im MZG Lütisburg wird die Armeeseelsorge zum Thema gemacht.

Warum braucht es sie? Was machen die Armeeseelsorger genau? Wie sieht angesichts des Personalmangels bei den Kirchen die Zukunft der Armeeseelsorge aus? Welchen Nutzen haben Kirchgemeinden/Pfarreien, wenn ihre Seelsorgenden über ihre Dienstpflicht hinaus noch als Armeeseelsorger Dienst leisten?

Als Referenten für diesen Abend konnten wir Stefan Junger, Chef der Armeeseelsorge, gewinnen. Dazu werden Michael Steuer (Pastoralassistent, kath. Lütisburg, Armeeseelsorger Stab Pz Bat 14 - Pz Br 11) und Fabian Kuhn (Pfarrer, evang. Unteres Toggenburg, Armeeseelsorger am Kompetenzzentrum für Militärmusik) von ihren Erfahrung als Armeeseelsorger „im Feld“ berichten.

Wir freuen uns auf ihren Besuch, ihr Mitdenken und Mitdiskutieren.