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Verantwortlich für diese Seite: Enzo Fuschini
Bereitgestellt: 04.11.2019

Müssen wir uns von einer unserer Kirchen trennen?

Fabian Kuhn als Protokollführer<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>ref-toggenburg.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>5</div><div class='bid' style='display:none;'>6402</div><div class='usr' style='display:none;'>3</div>
Unser Bistroabend über einen möglichen Verkauf einer unserer Kirchen fand in der Lokalpresse Beachtung.
Enzo Fuschini,
Wenn man etwas Wertvolles zu verkaufen hat – und das sind unsere Kirchen, ist man schnell in aller Munde.
Unser Bistroabend vom 30. Oktober in Ganterschwil hat bereits im Vorfeld die Medien aufmerksam gemacht. Im Toggenburger Tagblatt vom 28.10. erschien der Artikel » Bleibt die Kirche im Dorf.

Über den Bistroabend berichteten dann erneut «hallowil» » Als Sparmassnahme eine Kirche verkaufen sowie das Tagblatt, » Keine Kirche zu verkaufen

Ja sogar in der Kolumne von Silvan Lüchinger Im Toggenburger Tagblatt fanden wir Erwähnung:
«Welche Kirche sollen wir verkaufen?» fragt der Präsident der Evangelisch-Reformierten Kirchgemeinde Unteres Toggenburg im Kirchenboten. Tatsache ist: Mit drei Gotteshäusern hat die Gemeinde mindestens eines zu viel. Der kleine Haken: Die Kirchen in Bütschwil und Ganterschwil sind geschützt. Wer daheim Platz hat, sollte sich aber zumindest jene von Lütisburg mal anschauen. Eine Kirche im Garten hat nicht jeder – und der Herrgott könnte an Ort dem Unkraut Einhalt gebieten.

Wir werden an der Retraite das schwierige Thema weiter behandeln und die Kirchbürger natürlich auf dem Laufenden halten.